Die unendliche Freiheit erleben wollen wir alle – dazu gehören auch unsere Wuffis mit auf Tour. Egal wie groß oder wie klein, ob einer oder eine ganze Bande – es sind fast 85 % der Camperfreunde welche NUR mit ihren vierbeinigen Begleitern unterwegs sind.

Bevor es auf große Tour geht, ist es sinnvoll, mit dem Hund vorab einige Testfahrten im Reisemobil oder Caravan zu unternehmen – um zu wissen, ob er die Fahrt überhaupt verträgt. Während der Fahrt in den Urlaub sollte man stets auf die Temperatur im Fahrzeug achten: Die Klimaanlage darf nicht zu kalt eingestellt sein. Ebenso soll es auch nicht überhitzt sein. Besonders wichtig ist, den Hund im Fahrzeug gut zu sichern. Am besten eignet sich eine Transportbox oder spezielle Gurte. Ausgiebige Pausen verschaffen dem Hund Möglichkeit zur Bewegung.

Angekommen

Auf dem Campingplatz angekommen ist zu bedenken, dass man nicht alleine mit seinem Hund ist. Fast überall gilt eine Leinenpflicht. Wir sichern unsere Hunde meist mit einem Gitterzaun oder mit entsprechenden Leinen, um ein umherstreunen zu unterbinden. Die Aussagen mancher Camper – „mein Wuff geht nicht weg und tut nix“ – sind etwas blauäugig …

Dieser Schafzaun ist schnell aufgestellt und wird respektiert

Bei unseren großen Hunden ist oft auch eine stabile Kette im Einsatz, denn wenn 80 kg zum Nachbarhund wollen, wird ihn ein Schafzaun nicht wirklich abhalten …

Platzregeln

  1. Verhalten Sie sich am Campingplatz besonders vorbildlich, so garantieren Sie auch für die Zukunft ein harmonisches Miteinander.
  2. Gassi gehen sollten Sie mit Ihrem Hund nur außerhalb des Campingplatzes oder auf den dafür vorgesehenen Flächen. Die Hinterlassenschaften sollten Sie immer wegräumen.
  3. Lassen Sie Ihren Hund nicht unbeaufsichtigt frei herum laufen, andere können sich schnell dadurch gestört fühlen.
  4. Achten Sie darauf, dass er nicht anderen hinterherrennt. Halten Sie Ihren Hund in Ihrer Nähe.
  5. Lassen Sie Ihren Hund nicht zu lange alleine! Auch grundsätzlich entspannte Hunde können in einer fremden Umgebung nervös und ängstlich sein. Fängt der Hund dann auch noch zu kläffen und heulen an, ist das nicht nur unangenehm für die Nachbarn, sondern auch der pure Stress für Ihren Hund.

So wird der Urlaub mit Hund ein ganz entspanntes Erlebnis.

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