Wer sein Wohnmobil überlädt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Im  europäischen Ausland drohen bei Überladung saftige Strafen, in  Österreich beispielsweise bis zu 5.000,- Euro.

Ist die Verkehrssicherheit gefährdet, kann die Polizei sogar die Entladung des Wohnmobils anordnen. Im europäischen Ausland fallen die Strafen deutlich höher aus als in Deutschland.
So können Camper in Österreich pauschal bei einer Überladung bis zu 5.000 Euro zahlen. In Italien darf das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs nicht mehr als um fünf Prozent überschritten werden. Verstöße werden mit einer Geldbuße von bis zu 1.697,- Euro geahndet. In Spanien kann eine 25-prozentige Überschreitung des Gesamtgewichts bei Fahrzeugen mit einem zulässigen Gewicht bis zu zehn Tonnen eine Strafe bis zu 2.000,- Euro zur Folge haben. Ist die Verkehrssicherheit gefährdet, kann die Polizei sogar die Entladung des Wohnmobils anordnen.

Zugfahrzeug NiBi ARTO 64 GL, 3,5 To. – leichter Anhänger 750 kg Ges. Gewicht

So haben wir das Problem gelöst

Damit wir zwei wichtige Punkte erfüllen können, fahren wir erstens einen 3,5-Tonner mit FS Klasse B, sparen dabei ganz wesentlich Mautgebühren im Ausland. Zweitens sind wir durch die Verteilung der Zuladung auf Fahrzeug und Anhänger mit gesamt 4,25 To. immer im grünen Bereich …

Bequemes Ein- und Ausladen mit der eingebauten „Mobilade“

Ein Kommentar zu „Heißes Thema: ÜBERLADUNG

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